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Lüneburg Sehenswürdigkeiten
Rathaus in Lüneburg
Das Alte Rathaus in Lüneburg wurde bereits im 13. Jh. errichtet, die Bauarbeiten begannen um 1230.
Im Laufe der Zeit wurde das Rathaus immer wieder durch Anbauten und durch Zusammenfügen benachbarter Gebäude erweitert, bis es schließlich zum größten mittelalterlichen Rathaus in Norddeutschland wurde. Das gotische Bauwerk bekam auf diesem Wege zusätzliche Bauteile im Renaissance- und Barockstil. Dieser Mix der unterschiedlichen Epochen macht das Gebäude so einzigartig. Das alte Rathaus in Lüneburg ist eine wahre Meisterleistung der Handwerkskunst. Beeindruckend sind vor allem die prunkvollen Säle und Deckenmalereien sowie die prächtige Hauptfassade mit feinen Schnitzereien. Mit 111 m Länge ist es zudem das zweitlängste Rathaus in Deutschland. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Museum. Lüneburg Ferienwohnungen - Lüneburg Ferienhäuser nahe des Alten Rathaus der Stadt Lüneburg finden Sie hier auf Lueneburg-Travel.de
Im Laufe der Zeit wurde das Rathaus immer wieder durch Anbauten und durch Zusammenfügen benachbarter Gebäude erweitert, bis es schließlich zum größten mittelalterlichen Rathaus in Norddeutschland wurde. Das gotische Bauwerk bekam auf diesem Wege zusätzliche Bauteile im Renaissance- und Barockstil. Dieser Mix der unterschiedlichen Epochen macht das Gebäude so einzigartig. Das alte Rathaus in Lüneburg ist eine wahre Meisterleistung der Handwerkskunst. Beeindruckend sind vor allem die prunkvollen Säle und Deckenmalereien sowie die prächtige Hauptfassade mit feinen Schnitzereien. Mit 111 m Länge ist es zudem das zweitlängste Rathaus in Deutschland. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Museum. Lüneburg Ferienwohnungen - Lüneburg Ferienhäuser nahe des Alten Rathaus der Stadt Lüneburg finden Sie hier auf Lueneburg-Travel.de
Wasserturm in Lüneburg
Am Rande der historischen Altstadt steht der denkmalgeschützte Wasserturm. Auf einer Höhe von 56 m kann man von hier einen unvergleichlichen Ausblick über die Stadt und ihre Umgebung genießen. Bei gutem Wetter kann man von hier aus sogar das 40 km entfernte Hamburg sehen. Errichtet wurde der Turm Anfang des 20. Jahrhunderts, seine Architektur wurde jedoch dem Rest der historischen Stadt angepasst. Bis 1985 war der Wasserturm in Betrieb und stellte ein Teil des Leitungsnetzes der Stadt dar. Zum Zeitpunkt des Baus war er mit modernster Technik ausgestattet. Nach der Stilllegung sollte der Turm abgerissen werden, doch hat sich dies glücklicherweise als zu teuer erwiesen. Das markante Gebäude wurde einige Jahre gar nicht genutzt. Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde es saniert und stellt seitdem eine der größten Attraktionen der Stadt dar. Neben der Nutzung als Aussichtsplattform dient das Bauwerk als Ort für diverse Feierlichkeiten und Veranstaltungen, wie Hochzeiten, Ausstellungen oder Konzerte.
Platz am Sande
Der Hauptplatz der Altstadt ist 240 m lang und 40 m breit. Er gehört zweifellos zu den schönsten Plätzen in Deutschland. Charakteristisch sind hier die gotischen Treppengiebel und die typisch barocken Verzierungen. Eines der berühmtesten Gebäude am Platz ist das „Schwarze Haus“, ein eindrucksvolles Doppelgiebelhaus aus der Renaissance. Einst als Brauhaus gebaut, beherbergt das imposante Bauwerk heute die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg. Der Platz lädt zum Flanieren, Shoppen sowie zu einem Kneipen- und Cafebesuch ein. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch zur Weihnachtszeit, wenn der Platz wundervoll mit Lichterketten geschmückt ist.
Lüneburgs Kirchen
Die St. Johannis-Kirche (Am Sande) gehört zu den ältesten Taufkirchen Niedersachsens. Das fünfschiffige Gebäude wurde 1370 erbaut und besaß einst 39 Altäre. Sie war Vorbild für viele Hallenkirchen in Norddeutschland. Neben dem Hochalter ist besonders die majestätische Barockorgel sehenswert. Der 108 m hohe Turm bildet eines der Wahrzeichen Lüneburgs. Die St. Michaeliskirche ist ein Rest des alten Benediktinerklosters, das im 18. Jahrhundert abgerissen wurde. Die Kirche bezaubert vor allem mit seiner schwungvollen, barocken Haube. Hier hat einst Johann Sebastian Bach musiziert, weshalb die Kirche "Bachkirche" genannt wurde. Die St. Nicolai-Kirche ist Lüneburgs jüngste und kleinste gotische Kirche. Da sie im Viertel der Flussschiffer gebaut wurde, diente sie einst als Schifferkirche. Sie wurde im 19. Jahrhundert weitgehend renoviert und umgebaut.
Celle
Die romantische Stadt Celle bildet das südliche Tor zur Lüneburger Heide und wurde bereits im 14. Jahrhundert errichtet. Sie überstand den zweiten Weltkrieg fast unzerstört, so dass man bis heute das alte Stadtensemble in unveränderter Form bewundern kann. Zu den Attraktionen der Stadt gehören die Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, das Renaissanceschloss mit dem Schlosspark und Schlosstheater sowie der französische Garten. Celle ist auch eine Stadt der Kontraste, denn hinter den historischen Fassaden pulsiert das Leben. Man finden hier lebendige Kneipen und Cafés, vielfältige Kulturveranstaltungen und zahlreiche Geschäfte. Zu den besonders starken Besuchermagneten gehören Events wie das Altstadtfest, der Kunsthandwerkermarkt und allen voran die Hengstparaden.
Naturpark Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide liegt in der Zentralheide im Dreieck Lüneburg-Soltau-Buchholz. Das Kerngebiet des Naturparks ist das gleichnamige Naturschutzgebiet, in dessen Zentrum sich der 169,2 m hohe Wilseder Berg, die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene, befindet. Die Heide entstand durch die Einwirkung des Menschen. Die Abholzung begann bereits in der Bronzezeit, seitdem haben sich dort unterschiedlichste Heideformen entwickelt. Um diese einmalige Landschaft vor Bebauung, Aufforstung und Umbruch in Ackerland zu schützen, wurde bereits 1909 der Verein Naturschutzpark e.V. gegründet. Besonders zu empfehlen ist die Heideblütezeit, wenn im August und September die Natur ihren ganzen Glanz entwickelt. Lila Heideteppiche erstrecken sich hier kilometerlang bis zum Horizont. Im Zentrum des Parks liegt der Wilseder Berg, der mit 169 Metern die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene bildet. Er sorgt für besondere klimatische Bedingungen und ermöglicht einen atemberaubenden Rundblick über die Landschaft.
Zu den malerischsten Teilen der Heide gehören auch der straßenverkehrsfreie Ort Wilsede und das Tal Totengrund. Im Heideland des Parks entspringen auch einige Flüsse. Dazu zählen die Seeve und Este, die zur Elbe entwässern, sowie Wümme und Böhme, die zur Weser bzw. zur Aller münden. Die Landschaft der Heide lässt sich prima zu Fuß, aber auch mit dem Fahrrad, zu Pferd oder mit einer Kutsche erkunden. Es stehen hier ca. 700 km Wander- sowie 300 km Reitwege zur Verfügung. Unterwegs kann man zahlreiche Zeugnisse der Geschichte finden, wie Gräber aus der Bronzezeit, Findlingsmauern, alte Speicher, Grenzmarkierungen, Schafställe oder reetgedeckte Bauernhäuser. Oft findet man hier auch noch Schäfer mit ihren Herden. Einen Besuch wert sind die drei Naturinformationshäuser, das Freilichtmuseum Wilsede sowie das Heidemuseum "Dat ole Hus". Für einen Urlaub in der Lüneburger Heide">Urlaub in der Lüneburger Heide finden Sie hier Ihr Ferienaus oder Ferienwohnung in der Lüneburger Heide.
Zu den malerischsten Teilen der Heide gehören auch der straßenverkehrsfreie Ort Wilsede und das Tal Totengrund. Im Heideland des Parks entspringen auch einige Flüsse. Dazu zählen die Seeve und Este, die zur Elbe entwässern, sowie Wümme und Böhme, die zur Weser bzw. zur Aller münden. Die Landschaft der Heide lässt sich prima zu Fuß, aber auch mit dem Fahrrad, zu Pferd oder mit einer Kutsche erkunden. Es stehen hier ca. 700 km Wander- sowie 300 km Reitwege zur Verfügung. Unterwegs kann man zahlreiche Zeugnisse der Geschichte finden, wie Gräber aus der Bronzezeit, Findlingsmauern, alte Speicher, Grenzmarkierungen, Schafställe oder reetgedeckte Bauernhäuser. Oft findet man hier auch noch Schäfer mit ihren Herden. Einen Besuch wert sind die drei Naturinformationshäuser, das Freilichtmuseum Wilsede sowie das Heidemuseum "Dat ole Hus". Für einen Urlaub in der Lüneburger Heide">Urlaub in der Lüneburger Heide finden Sie hier Ihr Ferienaus oder Ferienwohnung in der Lüneburger Heide.
Freizeit-, Erlebnis- und Tierparks
Keine andere Region Deutschlands bietet so viele Freizeit-, Erlebnis- und Tierparks so nah beieinander wie die Lüneburger Heide. Auf diese Weise lässt sich der Natururlaub perfekt mit unterschiedlichen Erlebnis- und Freizeitmöglichkeiten kombinieren. Die Heide ist dementsprechend ein beliebtes Reiseziel für Familien. Der größte Freizeitpark ist der berühmte Heide-Park in Soltau. Die über 50 Attraktionen des Parks bieten etwas für jeden: Action, Kleinkinderangebote, Gastronomie, Spiel und Spaß, Tiere und Show sowie Fahrgeschäfte, wie die größte Holzachterbahn der Welt. Auf der gigantischen Seebühne finden hier zudem diverse Shows statt. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch im Delphinarium. Spannend sind aber auch andere Parks, wie z.B. der Freizeit- und Safaripark "Serengeti Park" bei Hodenhagen, Deutschlands einziger Freizeitpark der Magie "Magic Park Verden", der Hochseilgarten "maxwood parc" in Amelinghausen am Lopausee, der größte Vogelpark der Welt "VogelPark Walsrode" oder der Wildpark Nindorf. Zum Entspannen laden außerdem die zahlreichen Wellness- und Badelandschaften ein.
Luna-Brunnen in Lüneburg
Vor dem Rathaus befindet sich der Luna-Brunnen mit der Statue der Mondgöttin. Der Bau der Statue im 16. Jh. beruht auf einem Irrtum, denn im Mittelalter glaubten die Einwohner Lüneburgs nämlich noch, dass der Name ihrer Stadt auf die römische Mondgöttin Luna zurückgeht. Lüneburg war aber nie eine römische Siedlung, stattdessen leitet sich der Name vom karolingischen Wort „Hluini“, was Zuflucht bedeutet, ab. Die Luna Statue hat sich aber nichtsdestotrotz erhalten und ziert weiterhin den Brunnen.
Flusslandschaft Elbe
Die Elbe gehört zu den größten Strömen Mitteleuropas und bestimmt weitgehend dessen Landschaft. 1997 entstand hier das länderübergreifende Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Einen Teil davon bildet das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue, das östlich von Lüneburg liegt. Geprägt wird dieses Gebiet durch Hoch- und Niedrigwasser, überflutete Wiesen, weiße Sandufer, Gletschermoränen, Buchen- und Eichenwälder sowie die durch unterschiedliche Nutzungsformen geprägte Kulturlandschaft. Jede Jahreszeit hat hier ihren eigenen Reiz und bietet unvergessliche Naturerlebnisse. Zu bewundern gibt es unzählige Pflanzen- und Tierarten, z.B. Bieber, Fischotter, Störche, Kraniche und Seeadler. Das Reservat eignet sich bestens zur Erholung im Grünen. Ob zu Fuß, zu Pferd, mit der Kutsche oder auf dem Wasser – das Netz an unterschiedlichsten Wegen ist beeindruckend und wird immer weiter ausgebaut. Bei der Vielzahl an Gewässern kommen natürlich auch Angler auf ihre Kosten.
Deutsches Salzmuseum
Lüneburg ist Deutschlands Salzstadt. Das Mineral bestimmte ca. 1000 Jahre die Geschichte der Stadt. Das Salzbergwerk war hier noch bis 1980 in Betrieb. Damit Lüneburg seine salzige Geschichte nicht verliert, wurde im ehemaligen Bergwerk ein Museum errichtet. Es ist ein so genanntes "Museum zum Anfassen", welches als Vorreiter einer neuen Museumsgeneration 1991 den Museumspreis des Europarates in Straßburg erhielt.
Stintmarkt in Lüneburg
Die beliebteste Kneipenmeile Lüneburgs befindet sich im alten Hafenviertel auf dem Stintmarkt. Hier kann man direkt am Fluss Ilmenau sein Bier genießen. Bei gutem Wetter besticht der Platz mit seinem südländischen Flair. Äußerst interessant sind hier die pittoresken Häuser sowie der Alte Kran, ein Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus kann man auch eine Fahrt auf der Ilmenau machen.
Snow Dome Bispingen
Seit 2006 bietet die Lüneburger Heide auch 365 Tage im Jahr Neuschnee. Skifahrer und Snowboarder können in der SNOW DOME Skihalle in Bispingen optimale Pistenverhältnisse genießen: Wintererlebnis vom Feinsten auf 23.000 m² Schneefläche, 300 m Länge und 60 bis 100 m Breite. Es gibt hier Angebote für alle Könnerstufen. Aber nicht nur das – das gastronomische Angebot ist enorm und natürlich fehlen auch die Après-Ski-Parties nicht.











